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        <title>Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in München</title>
        <description> iranisches generalkonsulat iranisches general konsulat Konsulat der islamischen Republik Iran - Muenchen</description>
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        <title>Änderung der Visagebühren ab dem 24.11.2011</title>
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        <description>&lt;font size=&quot;3&quot; style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;Wichtige Mitteilung der Visa-Abteilung&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit sofortiger Wirkung &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;(ab dem 24.11.2011)&lt;/span&gt; werden die Gebühren zur Visaausstellung angepasst. Die neue Liste kann im entsprechenden Bereich &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;(11-Öffentlichkeitsarbeit --&amp;gt; 11.04 Bankverbindung - Gebührenordnung)&lt;/span&gt; heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;

&lt;/font&gt;</description>
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        <title>Anstehende Feiertage – Märtyrertod von Imam Reza</title>
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&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in München ist aus dem o. g. Anlass am 24.01.2012 geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;

&lt;/div&gt;





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        <title>Direkte Durchwahlnummern verschiedener Abteilungen</title>
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        <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;Telefonzentrale: 0049 89 452 39 69 – 0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faxnummer der konsularischen Abteilung: 0049 89 452 39 69 – 55&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reisepass und Laissez-Passer, (Sprachen: Persisch, English): 0049 89 452 39 69 – 27  und 0049 89 452 39 69 – 25&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eheschließung, Scheidung, Sterbefall, (Sprachen: Persisch, English): 0049 89 452 39 69 – 29  und  0049 89 452 39 69 – 49&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennkarte [Shenas-Nameh] (Sprachen: Persisch, English): 0049 89 452 39 69 – 29 und 0049 89 452 39 69 – 49&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nationalausweis [Karte-Melli] (Sprachen: Persisch, English): 0049 89 452 39 69 – 30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Studenten, Wehrpflicht, Vollmacht (Sprachen: Persisch, English): 0049 89 452 39 69 – 30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sozialwesen (Verhaftungen, Krankheitsfälle): 0049 89 452 39 69 – 30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Visa (Sprachen: Persisch, Deutsch): 0049 89 452 39 69 – 51 und 0049 89 452 39 69 – 25&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legalisation (Sprachen: Persisch, Deutsch): 0049 89 452 39 69 – 51 und 0049 89 452 39 69 – 25&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staatsangehörigkeit (Sprachen: Persisch, English): 0049 89 452 39 69 – 29&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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        <title>Einzigartige Iran-Bilder</title>
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        <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Eine Dia-Show einzigartiger Iran-Bilder können Sie unter folgendem Link abrufen: &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;http://picasaweb.google.com/royabarrette/IranNature#slideshow/5186963271938379314&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen Sie sich die Zeit....Es lohnt sich!&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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        <title>Iranische Dörfer, ihre Attraktionen und Wunder</title>
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        <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt; Die menschlichen Niederlassungsorte sind unter besonderen geographischen Faktoren und unter bestimmten Bedingungen entstanden.&lt;br /&gt;Zu Beginn der Geschichte bildeten sich in der Regel menschliche Siedlungen an Flüssen und großen Seen oder dort, wo es gute Erde und ausreichendes Wasser gab. In Iran aber, ließen sich die Menschen tausend Jahre v. Chr. im Zentrum des iranischen Hochplateaus nieder und setzten sich mit dem Problem auseinander, wie sie an Trinkwasser gelangen und Bewässerung für ihre Felder schaffen können und somit fand die Gewinnung von unterirdischen Gewässern große Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erfindung von Ghanaten, unterirdischen Bewässerungskanälen, und deren Anwendung zur Wassergewinnung und –versorgung für ihre Wohnorte und umliegende Felder war der Hauptgrund für die Wohnsitzänderung im Zentrum des iranischen Hochplateaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit führten diese neu erfundenen Wasserquellen zu neuen Wohnsiedlungen, deren Größe von dem Umfang der Wasserquelle abhängig war. Und wenn es dazu kam, dass diese Wasserversorgungsanlagen zerstört wurden, so verließ man die Wohnsitze. Aus diesem Grund hingen die Wohnsorte, deren Gestaltungsform und die Ausbreitung der Häuser und Felder stark vom Zugang zu Wasser und dessen Menge ab. Diese Abhängigkeit beeinflußte sogar die politische Macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iran hat wegen seiner speziellen geographischen Lage eine besondere strategische Bedeutung. Im Norden des Landes liegt der größte Binnensee der Welt; der Zugang zu den freien Gewässern im Süden und die Position des Landes als Brücke zwischen Ost und West sind und waren Gründe dafür, dass Iran immer wieder mit anderen Volksstämmen und Kulturen konfrontiert wurde, was sich auch auf die Gestaltung der iranischen Dörfer auswirkte, denn sie wollten ihre Sicherheit wahren und sich gegen andere Stämme, insbesondere nicht landwirtschaftliche Völker und Nomaden verteidigen können. Die meisten Niederlassungen im iranischen Hochplateau außer einigen Siedlungen an Flüssen, spielten eine große Rolle in sozialer und wirtschaftlicher Sicherheit, denn sie galten als Schutz der Wasserversorgungsanlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hinblick auf die natürlichen Besonderheiten Irans und deren Einfluss auf die Lebensweise der Iraner im Laufe der Zeit bildete sich eine ländliche Atmosphäre in dieser Region. Obwohl sich die iranischen Dörfer im Bezug auf wirtschaftliche Aktivitäten besonders in der Landwirtschaft sowohl mit Aufschwung und zunehmender Produktion als auch mit der Dürre und Stagnation auseinandersetzen mussten, spielte die Landwirtschaft aber dennoch eine große Rolle in der iranischen Wirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Allgemeinen lassen sich die Faktoren, die die Entstehung der Dörfer beeinträchtigt haben, in einige bestimmte Merkmale zusammenfassen. Einer dieser Faktoren bezieht sich auf die Umwelt und geographischen Voraussetzungen, wie z.B. Boden, Bewässerung, Klima und die Pflanzenbedeckung. Die verschiedenen und vielfältigen biologisch-wirtschaftlichen Lebensformen insbesondere die Konfrontation des ländlichen Lebens mit dem nomadischen Dasein sowie kulturelle und soziale Angelegenheiten sind weitere Faktoren bei den Entstehungen der Dörfer. Auch die Besonderheiten des Eigentums- und der Nutzungsrechte des Bodens und der Bewässerung sowie Verteidigungs- und Sicherheitsangelegenheiten spielten eine große Rolle bei der Dorfgestaltung. Außer den genannten Faktoren hatten auch bestimmte Beziehungen zwischen Dörfern und Städten und die spezifischen Mechanismen in diesen Beziehungen, die hohe Technologie und technische sowie wissenschaftliche Fortschritte signifikante Einflüsse auf die Entstehung der Dörfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bezug auf diese Merkmale entstehen auch in Iran unterschiedliche Ansiedlungen wie integrierte oder konzentrierte, einzelne oder dispergierte, lineare und provisorische Dörfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den meisten Regionen Irans, wo die Gefahr der Angriffe anderer Völker sehr hoch war und wo es auch begrenzte Wasserquellen gab, sind konzentrierte Dörfer entstanden. In solchen Dörfern wurden die Häuser unregelmäßig und rundum gebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die linearen Dörfer liegen meistens am Rande eines Flusses oder Verkehrsweges. Als Bespiel sind die Dörfer am südlichen Strand des Kaspischen Meeres zu nennen. Dispergierte Dörfer befinden sich oft in der Provinz Gilan, in der Nähe von Reisfeldern, wobei zweifellos auch die Bewässerung und Sicherheit eine große Rolle spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Provisorische Dörfer entstehen meist an Weidenflächen von Nomaden und in Bergregionen von Grundbesitzern und Landwirten und sie werden oft als Sommer- und Winterquartier benutzt. Daher werden sie auch vorläufige Wohnsitze genannt. Die Struktur iranischer Dörfer ist oft sehr alt und mit engen und kurvenreichen Wegen. Aber in den letzten Jahren haben sich die Dörfer stark verändert, wirtschaftliche und soziale und kulturelle Pläne sorgten für den Aufbau der Gemeinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Hörerfreunde, interessant zu wissen ist, daß sich das ländliche Leben in Iran mit einer tausend Jahre alten Geschichte, wirtschaftlich und gesellschaftlich erst in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Diese Änderungen sind in der Gestaltungsweise des ländlichen Wohnsitzes, in den Nutzungs- und Eigentumsrechten auf Wasserquellen und Grundstücke, sowie bei der Bewässerung und Anpflanzung zu sehen; man kann sie auch bei den Produktionswerkzeugen und der Nutzung menschlicher Kräfte und kulturellen sowie wirtschaftlichen Beziehungen zu den Städten beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da etwa 40% der iranischen Bürger auf dem Lande leben, wurden nach der Islamischen Revolution sehr viele Anstrengungen für den Aufbau deren Ansiedlungen unternommen. In dieser Beitragsreihe möchten wir über Dienstleistungen für ländliche Entwicklungen, die in den vergangenen drei Jahrzehnten gemacht worden sind , sprechen und wollen Ihnen einige einzigartige iranische Dörfer und deren natürliche Touristenattraktionen vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den Dörfern in verschiedenen Gebieten Irans gibt es mehr als 500 Gemeinden, die mindestens eine historische oder natürliche Sehenswürdigkeit besitzen. In dieser Beitragsreihe sind Dörfer ausgewählt worden, die außer kulturellen und natürlichen Besonderheiten auch Touristenattraktionen haben die zu einer ländlichen Entwicklung führen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Teile finden Sie unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/113165-iranische-d%C3%B6rfer-ihre-attraktionen-und-wunder-teil-2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/113205-iranische-d%C3%B6rfer-ihre-attraktionen-und-wunder-teil-3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/113322-iranische-d%C3%B6rfer-ihre-attraktionen-und-wunder-teil-4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Quelle: German.IRIB&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
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        <title>FERDOWSI - Von Gestern bis Heute</title>
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        <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;Liebe Hörerfreunde, mit dieser neuen Sendereihe wollen wir Ihnen anläßlich der 1000-jährigen Existenz des “Schahname&amp;quot; oder &amp;quot;Buch der Könige” den Schöpfer dieses Meisterwerkes, nämlich Abul Qassem-e Ferdowsi ein wenig näher bringen.&lt;br /&gt;Bei unserem ersten Beitrag zu dem Thema „Ferdowsi von Gestern bis Heute“ hatten wir Sie schon etwas mit dem Verfasser des Schahname und seiner Zeit bekannt gemacht. Dieses Mal wollen wir etwas näher auf das Leben des Dichters und die Art und Weise des Vortrages dieses großen iranischen Nationalepos eingehen. Wir hoffen Sie finden auch heute wieder die Zeit um zuzuhören!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Blüte der Farsi-Literatur und Poesie nach dem Einzug des Islams in Iran, begann mit der Zeit der Samaniden-Herrschaft, Die Samaniden regierten von 819-1005 in Transoxanien und Chorassan. Da sie eine usprünglich iranische Adelsfamilie waren und die persische Sprache ihnen sehr am Herzen lag, setzten sie sich für deren Erhaltung, Verbreitung und Würdigung ein. So kam es, dass in dieser Zeit eine gute Basis für Wachstum und Blüte der Farsi-Literatur und –Dichtung gegeben war. Die Samaniden förderten Poeten, Schriftsteller und Übersetzer. In ihrem Staatsgebiet konnte sich das reichhaltige Gedankengut und die vielfältigen Neigungen und Talente auf kulturellem und wissenschaftlichen Gebiet frei entfalten. Die gegenüber Kultur und Wissenschaft offenen und freundlich gesinnten Samaniden-Herrscher, die selber eine höhere Bildung besaßen, schufen einen geordneten Rahmen, und diejenigen, die sich für Wissenschaften und Kultur engagierten, konnten unbekümmert und undogmatisch, auf ideeller und logischer Basis disputieren und studieren. Aus dieser wissenschaftlich und kulturell freien Atmosphäre erhoben sich viele noch heute weltbekannte Gelehrte wie z.B. Farabi, Biruni, Ebne Sina, Rudaki und Ferdowsi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht des russischen Iranistikers I.W. Oransky war es zuerst das Gebiet der Dichtung, aus dem sich die arabische Sprache gezwungenermaßen zurückziehen musste. Denn die Iraner, von den Herrschern bis zum Volk, bevorzugten die persische Sprache für den gesamten kulturellen Bereich. Zur Zeit der Samaniden sind deshalb viele Werke im Bereich der Literatur, Religion und Wissenschaft verfaßt und übersetzt worden. Zu den Übersetzungen in die persische Sprache in dieser Zeit gehört z.B. die Fabelsammlung Kalila und Dimna oder Panchatantra (fünf Sinne oder fünf Musen). Dieses Werk, dass zuvor von der Pahlawisprache ins Arabische übertragen worden war, wurde auf Anweisung des Samanidenherrschers Naser Ben Ahmad oder Naser II (914-943 n.Chr.) ins Persische übersetzt und einige Zeit später von dem Vater der Farsi-Dichtung Rudaki (859-941 n.Chr.) in Gedichtform gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Werk aus der Zeit der Samaniden ist die Übersetzung der Werke von At-Tabari in die persische Sprache. Dieser bedeutende islamische Historiker und Gelehrte aus Iran (839-923 n.Chr.) ist der Verfasser u.a. einer Chronologie (ta’rich) und einer Koranauslegung (Tafsir). Diese beiden Werke sind heute noch eine wertvolle Quelle für die Farsi-Literatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit der Samaniden war also eine der bedeutendsten Abschnitte in der Geschichte der Farsi-Literatur, denn zu Beginn dieser Zeit lebte Rudaki und zu ihrem Ausgang hin Ferdowsi und Ansari, zwei Meister der Farsi-Dichtung. Auch noch viele andere Dichter aus dieser Zeit waren jeder einzelne bekannt und bedeutend und wie die historischen Dokumente belegen, waren selbst auch einige der Samaniden-Fürsten selber Dichter und Verfasser von literarischen Werken, wie z.B. Abul Fazl Balani und Schams-ul-Ma’ali Qabus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Historiker und Literaturwissenschaftler sind der Auffassung, dass es nur wenige Epochen in der persischen Literatur gab, in der so viele große Dichter und Gelehrte gelebt haben, und dass in einem relativ begrenzten Gebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufzeichnung der Geschichte Irans und die Sammlung der nationalen Geschichten und Erzählungen der Iraner in der Farsi-Sprache ist eine Besonderheit in der Zeit der Samaniden. Die Werke, die in dieser Zeit, d.h. im 4. Jahrh. n.d. Hidschra bzw. 10. Jahrh. n.Chr. verfasst wurden, beinhalten in der Regel bekannte geschichtliche Ereignisse oder Geschichten der Pahlewane, die alle unter Berücksichtigung der alten Quellen der Pahlawi-Sprache oder der Quellen, die aus dieser Sprache ins Arabische übersetzt worden waren, gesammelt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das „Schahname Ab-ul-Muayyed Balchi“ ist eines der literarischen Werke dieser Zeit. In ihm ist ein großer Abschnitt der Geschichte und den Geschichten der iranischen Pahlewane vor dem Islam bis zur Zeit der Araber und Muslime in Iran gewidmet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ein weiteres Buch dieser Epoche können wir das &amp;quot;Schahname Abu-Mansuri“ nennen, dass Mitte des 4. Jahrhunderts n.d.Hidschra gesammelt und verfaßt wurde. Dieses Buch ist vom Gesichtspunkt der Echtheit der Quellen und ebenso aus der Sicht der inhaltlichen Anordnung, das beste poetische Schahname in diesem Jahrhundert. Die Bedeutung dieses Werkes ist nicht zuletzt auf seine Verwendung zurück zu führen. Das „Schahname Abu-Mansuri“ wurde erstmals von dem großen Dichter der Samanidenzeit Daqiqi (Abu Mansur Muhammad ibn Ahmad Daqiqi ca. 930-980 n. Chr.) in Versform gebracht. Aber leider verstarb Daqiqi noch jung, und vor Vollendung seines Werkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Ende des 4. Jahrhunderts n.d. Hidschra hat dann der große persische Dichter und Meister der Sprache Ferdowsi das „Schahname Abu-Mansuri“ und das unvollendete Schahname von Daqiqi für die Dichtung seines ewigen Werkes – dem „Schahname“ oder „Buch der Könige“ – Gebrauch gemacht. Darüber wollen wir dann zu gegebener Zeit noch genauer berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Bücher aus der Zeit der Samaniden über die iranischen Nationalhelden und tapferen Kämpfer aus mythischen Zeiten, die Ferdowsi hat als Quellen für sein Werk ebenso auch die Sammlung &amp;quot;Achbar-e Rostam&amp;quot; von „Azad Sarw“ genutzt, einem betagten Mann aus Merw (im heutigen Turkmenistan).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hakim Abul Qassem lebte zu einer Zeit, in der der Markt der Erzählungen und historischen Geschichten in voller Blüte stand. In diesen Tagen waren die Erinnerungen an die historischen Ereignisse in der Vorzeit Irans und die mythischen Sagen unter den Menschen im Land weit verbreitet und wurden von Mund zu Mund weiter gegeben und diese schenkten den Herzen der Menschen Ruhe und Zufriedenheit. An den langen Winterabenden hatten die Geschichtenerzähler und Vortragenden Hochsaison. Bei Festen und Feiern haben die Musikanten und Sänger mit ihren Vorträgen der mythischen Geschichten die Herzen der Menschen mit Freude, Begeisterung oder Trauer erfüllt. Die Heldentaten Rostams entzündeten die Flamme der Hoffnung in den Herzen und das Schicksal des Siawasch oder des Esfandiar füllte ihre Herzen mit Trauer und Leid und ihre Augen mit Tränen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Geschichte Bucharas heißt es:&amp;quot; Die Menschen in Buchara waren im Besitz von Trauergesängen für Siawasch, wie sie auch in allen Gegenden bekannt sind und die vortragenden Sänger wurden als „weinende Moghanen“ bezeichnet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einer weiteren Stelle der Geschichte von Buchare heißt es, die Leute von Buchara für den Tod von Siawasch sonderbare Weisen besaßen und die Sänger sie die &amp;quot;Rache Siawaschs&amp;quot; nannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar außerhalb Irans, zu Beginn des Islams, hat ein Araber mit Namen „Naser Ben Hares“ die Geschichte von Rostam und Esfandiar, die er von den Leuten im Zweistromland erfahren hatte, weiter gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sammlung all dieser Geschichten, Mythen, Erzählungen, Elegien als gemeinsame Geschichte eines Volkes hat im Nationalepos &amp;quot;Schahname&amp;quot; von Ferdowsi ihr ewiges Schicksal gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich zu den mündlich überlieferten Geschichten gab es – wie schon gesagt - auch schriftlich aufgezeichnete Erzählungen und Begebenheiten und sehr viele Gebildete und Künstler, die sich die Sammlung und schriftliche Aufzeichnung dieser zum Ziel gesetzt hatten. Als ihre Werke können z.B. &amp;quot;یادگار زریر&amp;quot;, &amp;quot; اردشیر بابکان کارنامه &amp;quot; und &amp;quot;بهرام چوبین نامه&amp;quot; und andere genannt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für heute ist die Zeit unserer Ausführungen innerhalb dieser Sendereihe wieder um. Falls Sie neugierig geworden sind, was genau und wie Ferdowsi die alten Quellen genutzt hat, dann freuen wir uns mit Ihnen auf das nächste Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Abschluß noch eine Schlußfolgerung des bedeutenden deutschen Orientalisten Theodor Nöldeke zu Ferdowsis Schahname:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Dieses Naptionalepos ist so großartig, dass kein anderes Volk seinesgleichen besitzt.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Teile (2 bis 5) unter: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/111141-ferdowsi-von-gestern-bis-heute-teil-2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/111179-ferdowsi-von-gestern-bis-heute-teil-3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/111896-ferdowsi-von-gestern-bis-heute-teil-4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://german.irib.ir/component/k2/item/112291-ferdowsi-von-gestern-bis-heute-teil-5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Quelle: German.IRIB&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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        <title>Trauriger Todesfall von unserem geliebten Generalkonsul in München</title>
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        <description>
&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot; style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Das Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran hat die traurige Aufgabe, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass Herr Ali RAZAGH MANESH, Generalkonsul der Islamischen Republik Iran in München, leider am 18.06.2011 gegen 04:30 plötzlich und unerwartet verstorben ist.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genauen Umstände seines Todes werden derzeit noch geprüft aber nach dem jetzigen Stand unserer Informationen verstarb er nach einer langen Herzoperation im Deutschen Herzzentrum München.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;

&lt;/div&gt;
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        <title>Einladung zur offenen Trauerzeremonie für den verstorbenen Generalkonsul der I. R. Iran in München, Herrn Ali RAZAGH MANESH</title>
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        <description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Sehr geehrte Besucher unserer Webseite,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hiermit laden wir Sie herzlich ein, an der offenen Zeremonie, die aus dem traurigen Anlass des plötzlichen Todes von Herrn Ali RAZAGH MANSH stattfindet, teilzunehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255); font-weight: bold;&quot;&gt;Zeit: Freitag, 24.06.2011 um 11:00&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;color: rgb(0, 0, 255); font-weight: bold;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255); font-weight: bold;&quot;&gt;Ort: Generalkonsulat der I. R. Iran, Mauerkircherstr. 59, 81679 München&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;</description>
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        <title>Bekanntmachung</title>
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&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtige Mitteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Hiermit wird mitgeteilt, dass eine Delegation von der Behörde für Wehrpflicht der Islamischen Republik Iran derzeit in München Beratungen im Bereich Befreiung bzw. Ausmusterung anbietet. Interessierte können sich persönlich, telefonisch, per Fax oder via E-Mail am 09.05.2011 und am 10.05.2011 jeweils von 10:00 bis 13:00  an das Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran wenden.&lt;br /&gt;Adresse: Mauerkircherstr. 59, 81679 München&lt;br /&gt;Tel.: (089) 45239690 oder (089) 452396930&lt;br /&gt;Fax: (089) 452396955&lt;br /&gt;E-Mail: info@irangkm.de  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;


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        <title>Grußwort des Generalkonsuls</title>
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&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Im Namen des Barmherzigen&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Verehrte Besucher unserer Webseite,&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es ist mir als Generalkonsul der Islamischen Republik Iran in München eine besondere Ehre, Sie ganz herzlich begrüßen zu dürfen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wie Sie möglicherweise schon wissen, haben politische, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zwischen Deutschland und dem Iran eine lange Tradition. Die ersten politischen Kontakte kamen am 20.10.1600 zustande. Ebenso historisch ist der Kulturaustausch zwischen den beiden Völkern. Goethes West-östlicher Divan ist eine Hommage an den persischen Dichterfürsten „Hafes“ und dies ist ein Zeugnis der vielen gegenseitigen Einflüsse zwischen den beiden Kulturen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Aus wirtschaftlicher Sicht gehört der iranische Markt derzeit zu den wichtigsten Märkten für die deutsche Wirtschaft im Nahen und Mittleren Osten. Andererseits sind auch iranische Produkte auf dem deutschen Markt bekannt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unsere Aufgaben und Bemühungen um eine angemessene und sich stetig verbessernde konsularische Dienstleistung scheinen angesichts dieser langen Tradition umso anspruchsvoller. Meine Kollegen und ich freuen uns auf diese besondere Ehre und sind immer offen für Ihre Wünsche, Anregungen oder Kritik.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ali Razagh Manesh&lt;br /&gt;Generalkonsul&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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        <title>Abschiedsworte des Generalkonsuls</title>
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&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Besucher unserer Webseite,&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;br /&gt;da meine Amtszeit als Generalkonsul der Islamischen Republik Iran in München bald enden wird, möchte ich mich bei Ihnen für die freundliche Kommunikation und Ihre Unterstützungen, aber auch für Ihre Kritiken und Verbesserungsvorschläge während meiner dreijährigen Amtszeit ganz herzlich bedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe sehr, dass Sie weiterhin mit unserem Hause in Kontakt bleiben und außerdem etwaige Unzulänglichkeiten entschuldigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit besten Grüßen und Wünschen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bahaeddin Bazargani Gilani&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Generalkonsul&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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        <title>Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt</title>
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&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Mi, 30.06.2010     &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;direction: ltr; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;   Christian Wulff wird neuer Bundespräsident. Im dritten Wahlgang wählten 625 der 1.244 Frauen und Männer aus ganz Deutschland den 51-jährigen am Mittwochabend zum neuen Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Am Freitag soll der bisherige niedersächsische Ministerpräsident als zehnter Präsident des Landes vereidigt werden.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus vier Kandidaten hatte die 14. Bundesversammlung ab Mittag den neuen deutschen Bundespräsidenten zu wählen. In den beiden ersten Wahlgängen war es zunächst keinem der Kandidaten gelungen, die erforderliche absolute Mehrheit von 623 Stimmen auf sich zu vereinigen. Im dritten Wahlgang wurde Wulff dann schließlich mit 625 Stimmen gewählt. 121 Wahlmänner und -frauen enthielten sich in diesem dritten und letzten Wahlgang.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Christian Wulff nahm die Wahl an. Er freue sich auf seine neue Aufgabe, sagte er am späten Abend vor der Bundesversammlung im Berliner Reichstagsgebäude. Er wolle sich bemühen, auch den Erwartungen jener gerecht zu werden, die ihn nicht gewählt haben, betonte Wulff.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Drei Kandidaten, eine Kandidatin&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Neben dem Favoriten der CDU/CSU-FDP-Koalition, dem bisherigen niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, hatten SPD und Grüne Joachim Gauck nominiert. Gauck war von 1990 an zehn Jahre Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR. Er erhielt im dritten Wahlgang 494 Stimmen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Außerdem standen in den ersten beiden Wahlgängen die TV-Journalistin Lukrezia Jochimsen für die Partei &amp;quot;Die Linke&amp;quot; sowie ein Kandidat der NPD, der Liedermacher Frank Rennicke, zur Wahl. Jochimsen und Rennicke zogen ihre Kandidatur nach dem zweiten Wahlgang zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anforderungen an die Mehrheiten regelt das Grundgesetz: Gemäß Artikel 54 Absatz 6 Grundgesetz ist gewählt, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder der Bundesversammlung erhält.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wird diese Mehrheit in zwei Wahlgängen von keinem Bewerber erreicht, so ist gewählt, wer in einem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt (einfache Mehrheit). Bei der Wahl des zehnten Bundespräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erreichte der Sieger schließlich im dritten Wahlgang sogar die absolute Mehrheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahlfrauen und Wahlmänner: Die Entscheidung über die Person des Bundespräsidenten ist Sache der Bundesversammlung. Ihr gehören die Mitglieder des Deutschen Bundestages an. Außerdem sitzen in der Bundesversammlung eine gleiche Zahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder – den Landtagen oder Senaten – gewählt werden. Weil zurzeit 622 Abgeordnete im Bundestag sitzen, sind also weitere 622 Mitglieder der Bundesversammlung aus den Ländern gekommen. Insgesamt haben damit 1.244 Personen den neuen Bundespräsidenten gewählt. &lt;br /&gt;&lt;br style=&quot;font-style: italic;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Quelle: bundesregierung.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Foto: christian-wulff.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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        <title>18. Mai - Tag des Hakim Omar Khayyaam</title>
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&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.irangkm.de/upl/news/fa/8515791eca7b3221bed6d1b6d41b14f2.jpg&quot; style=&quot;width: 674px; height: 467px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
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        <title>30.04.: Tag vom &quot;Persischem Golf&quot; - Dokumente aus Achämeniden-Ära bezeugen Echtheit der Bezeichnung &quot;Persischer Golf&quot; </title>
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        <description>
&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Teheran (Fars News) - Ein hoher iranischer Forscher und Iranist hat erklärt, dass die Bezeichnung &amp;quot;Persischer Golf&amp;quot; seit der Antike durch Imperien wie den Ilamern, Medern, Achämeniden und weiteren Herrschaften verwendet wurde.&amp;quot; Iradsch Afschar Sistani sagte am Rande des nationalen Tages zum Persischen Golf auf der Insel Hormoz: &amp;quot;Staaten, die vor 4 Jahrzehnten noch nicht existierten, geben unvernünftige Äußerungen von sich. &lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Persische Golf ist eine geostrategische, geoökonomische und geopolitische Region, die wegen ihrer Plazierung im Handels- und Wirtschaftszentrum der Welt im Lauf der Geschichte stets eine besondere Stellung eingenommen hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Diese Besonderheiten sind es, die den Persischen Golf zu einem Ideal für die Kolonialisten gemacht haben&amp;quot;, sagte Afschar Sistani weiter. Er bemerkte, dass die Bezeichnung „Persischer Golf“ unter Berücksichtigung der bestehenden Dokumente, wie babylonische Steintafeln auf der Insel Khark, die ilamische Stadt Lian in Buschehr und viele weitere Ortschaften sowie Inschriften und Dokumente von den Ilamern, Medern und Archämeniden auch in den nachfolgenden Imperien benutzt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Afschar weiter: „Die Inschriften von Bistun sowie die Werke von Herodot und Xenophon reichen ebenfalls aus, um die Echtheit der Bezeichnung „Persischer Golf“ unter Beweis zu stellen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br style=&quot;font-style: italic;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Quelle: german.irib&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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        <title>Ayatollah khamenei: Anschuldigungen über fremde Einmischung sind alleine mit Mutmaßungen nicht haltbar </title>
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        <description>
&lt;div style=&quot;text-align: left; direction: ltr;&quot;&gt;Die werten Studenten sind die jungen Offiziere Irans an der Front der Verteidigung gegenüber dem samtenen Krieg der Feinde und einer diabolischen Bewegung, die sich auf  Gewalt, Betrug  und Geld  stützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am heutigen Nachmittag trafen Studenten  und Elitekräfte für  Wissenschaft und Kultur verschiedener Universitäten sowie die Mitglieder und Vertreter der verschiedenen Studentenorganisationen  in einer herzlichen Atmosphäre mit  Ayatolah Chamenei,  dem geehrten Führungsoberhaupt der Islamischen Revolution zusammen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Treffen legten die Vertreter der Studentenorganisationen sowie kulturelle und wissenschaftliche Elitekräfte der Universitäten ihre Standpunkte über verschiedene universitäre, wissenschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle und politische Fragen dar. Nachdem die Vertreter der Studenten und  Studentenorganisationen gesprochen hatten, verwies  Ayatollah Chamenei auf  mehrere starke, präzise Äußerungen und korrekte Kommentare  dieser Studenten und Studentenvertreter hin und sagte, der dynamische und forschende,  fordernde und gefühlsstarke Geist der jungen Studentengeneration sei  ein Garant für die Zukunft des Landes, des Islams und der Islamischen Weltgemeinde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er betonte, dass die Gremien der gläubigen, muslimischen Studenten mit ihren  vielen unterschiedlichen Bezeichnungen  auf eine glänzende Zukunft des Irans und der Islamischen Republik hoffen lassen.  Indem er sich auf die Erklärungen einiger Studenten darüber, dass etwas gegen  die Übeltäter im Hintergrund der jüngsten Ereignisse zu unternehmen ist und sie verurteilt werden müssen, einging,  erklärte er: „In Fragen von dieser hochgradigen Bedeutung, darf man nichts aufgrund von Vermutungen und Gerüchten unternehmen.“  Er nannte die islamische Staatsordnung das Resultat der großen Anstrengungen der iranischen Nation in den letzten 30 Jahren und fuhr fort:  &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;„Alle können sicher sein, dass gegenüber Verbrechen keine Nachsicht geübt wird. Aber in einer dermaßen bedeutenden Angelegenheit muss der Justizapparat aufgrund von festen Beweisen ein Urteil fällen und selbst wenn es für viele Gerüchte  Anhaltspunkte gibt, so genügen diese nicht für eine Urteilsfällung.“   &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang hob  Ayatollah Chamenei hervor:  „Die Schritte, die die Staatsordnung auf allgemeiner Ebene unternimmt, müssen unter Beachtung aller Fragen und unter Vermeidung einer einseitigen Sichtweise erfolgen. Jeder gerechte Geist wird dies einsehen, wenn er von diesem Blickwinkel aus die in diesem Bereich erfolgten Anstrengungen und die zukünftigen Bemühungen betrachtet.“Indem er auf die Äußerungen der Studenten über die Notwendigkeit der Durchführung der Führungsorder hinsichtlich durchgreifender Maßnahmen in Bezug auf die Ereignisse auf dem Universitätsgelände und den Vorfällen in „Kahrisak“ einging, fügte er hinzu:  &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;„Während der Ereignisse nach den Wahlen sind Gesetzesverstöße und Verbrechen vorgekommen, denen mit Entschiedenheit begegnet werden wird.“ Indem er sagte, dass man sich vor  der Beschränkung auf  publizistische Maßnahmen  hinsichtlich eines Vorgehens gegen die Urheber der Ereignisse auf dem Campus und ähnlicher Vorfälle  hüten muss,  fuhr er fort:  „populistische  Maßnahmen sind nicht notwendig. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gleich in den ersten Tagen ist die ausdrückliche Order erfolgt, dass mit der nötigen Genauigkeit und Wachsamkeit entschieden gegen solche Fälle vorgegangen wird. “  Ayatollah Chamenei sagte auch:  &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;„Beim Vorfall auf dem Universitätsgelände  kam es zu bedeutenden Verstößen. Es wurde eine Sonderakte für diesen Fall angelegt, damit die Missetäter ungeachtet ihrer behördlichen Zugehörigkeit entsprechend bestraft werden.&lt;/span&gt;“Ayatollah Chamenei  würdigte dankend die Dienste, welche die Sicherheitspolizei,  die Ordnungskräfte und der Bassidsch geleistet haben, betonte jedoch: &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;„Diese großen Verdienste dürfen aber nicht davon abhalten, dass  Vergehen  untersucht werden, und wenn jemand, der einer dieser Behörden angehört,  einen Verstoß oder ein Verbrechen begangen hat, muss dies vollständig aufgeklärt werden&lt;/span&gt;.“ Indem er unterstrich, dass alle Beschwerden der vom Vorkommnis in Kahrisak Betroffenen zu behandeln und die vereinzelten Todesfälle in diesem Zusammenhang zu untersuchen sind, fuhr er fort:  „Natürlich sind diese Fragen nicht mit den eigentlichen Schwierigkeiten nach den Wahlen  in einen Topf zu werfen.“ Das Islamische Revolutionsoberhaupt sagte darüberhinaus in diesem Zusammenhang:„Einige haben nach den Wahlen ein großes Unrecht gegenüber der Bevölkerung und der Islamischen Ordnung begangen. Ihnen war es nicht wichtig, dass dem Ansehen  der Staatsordnung bei anderen Völkern  Schaden zugefügt wird und sie haben den Vorfall in Kahrisak und auf dem Universitätsgelände als wichtigstes Ereignis hingestellt. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Aber diese Art der Betrachtung ist selber ein klares Unrecht.“Bei der Beschreibung der eigentlichen Probleme nach den Wahlen sagte er:„Die islamische Staatsordnung hat dank ihrer zahlreichen Fortschritte in den letzten Jahren eine hohe  Stufe der Vorzüge   und des Ansehens in der Region  und auf der Welt erreicht und die 85-prozentige beeindruckende Wahlbeteiligung des Volkes hat diese Position verstärkt. Aber  dann setzte plötzlich eine Bewegung zur Vernichtung dieses stolzen Ereignisses ein, wobei ich davon überzeugt bin, dass sie aufgrund von Vorausplanung erfolgte.“  Ayatollah Chamenei unterstrich: &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt; „Ich werde die bekannten Persönlichkeiten  die bei den jüngsten Ereignissen an der Spitze in Erscheinung traten  nicht bezichtigen, die Handlanger fremder Mächte wie USA und England zu sein, denn dies steht für mich noch nicht fest; aber es besteht kein Zweifel, dass diese Bewegung eine vorausgeplante Bewegung war, ob  deren Führer  es nun wissen oder nicht . &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings waren sich die Planer dieser Bewegung nicht sicher, ob ihr Programm tatsächlich durchführbar sei, aber  die Aktivitäten einiger Leute nach den Wahlen, hat sie hoffnungsvoll gestimmt,  so dass die Hauptplaner mit dem höchsten Aufgebot an  allen  elektronischen und medialen Mitteln und Möglichkeiten aufs Schlachtfeld zogen und  verstärkt  zusammen mit ihren Handlangern auf der Szene erschienen.“ Mit Hinweis auf das Scheitern  dieser Verschwörung betonte  Ayatollah Chamenei:  „ Erfreulicherweise  irrt sich  der Feind weiterhin in Sachen Iran und  kennt die iranische Nation  nicht richtig. Aus diesem Grund musste er hinsichtlich  der letzten Ereignisse seitens der Nation wieder eine strikte Absage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: die Webseite des Revolutionsführers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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